Frenchy

Frenchy

Frenchy hört auch auf Franzi als Rufnamen. Sie kümmert sich liebend gern um ihre Mitmenschen. Liebt Volleyball und ihre verrückten SFD Mädels in Düsseldorf. Musikalisch kann man sie derzeit vor allem mit Montreal, den I Heart Sharks und Singer-Songwriter Musik begeistern. (Achtung: stetiger Wechsel nach Laune vorprogrammiert)

Ja, wir hängen immer noch in Deutschland fest. Auf Grund der Ferienzeit und den Umbuchungsbedingungen unserer gebuchten Flüge geht es jetzt leider erst am 29. Juli mit der Weltreise los. Für alle die das Drama verpasst haben, hier erneut die kurze Chronologie der Ereignisse:

 

14. Juni: Erschrocken stellen wir fest, dass wir für die Einreise nach Vietnam ein Visum benötigen, statt in Ruhe zu recherchieren brechen wir in leichte Panik aus und geben sofort unsere Daten auf der Seite der Botschaft ein.

15. Juni: Die Reisepässe und das Antragsformular gehen in die Post.

17. Juni: Die vietnamesische Botschaft ruft uns an, um zu fragen, wo denn das Geld für das Visum ist? Wir so: „welches Geld?“. Es stellt sich heraus, dass man 75€ pro Person für das Visum zahlen muss, diese können wir nach kurzer Diskussion um Verrechnungsschecks, per Post Geld schicken etc. dann doch auf das Konto der Botschaft überweisen.

19. Juni: Die Botschaft in Berlin hat unser Visum genehmigt und die Reisepässe per Einschreiben an uns zurückgesandt.

24. Juni: Wir werden unruhig und realisieren jetzt erst, dass die Post streikt und uns noch andere Briefsendungen fehlen und überhaupt, dass irgendwie nichts mehr im Briefkasten ankommt. Wir rufen bei der Botschaft an, erfahren, dass unsere Sendung per Einschreiben unterwegs ist und schauen ab sofort mehrmals täglich bei der Post in der Sendungsverfolgung. 

30. Juni: Nach tagelanger Recherche über die Post-Arbeitsweise und die verschiedenen Briefprodukte realisieren wir immer mehr, dass es wohl nix mit dem Start am 2. Juli wird und widmen uns stattdessen der Suche nach neuen Flügen bzw. der Kalkulation „welche Entscheidung wird uns weniger kosten“. Es geht darum, umzubuchen oder komplett zu stornieren und neu zu buchen.

1. Juli: Traurige Gewissheit - keine Pässe. Wir melden uns bei STA Travel um die Flüge umzubuchen. Die startende Ferienzeit macht sich nicht nur preislich bemerkbar, sondern auch mit ausgebuchten Flügen. Umbuchen geht nur für den 9. oder den 21. Juli. Wir wollen nicht zu viel Zeit verlieren, also wird es der 9. Juli.

2. Juli: Wir entscheiden morgens, dass wir uns bei angesagten 37° Grad nicht weiter verrückt machen können, und stattdessen mal einen Tag ins Freibad fahren um zu entspannen. Abends ist eine Benachrichtigungskarte der DHL in unserem Briefkasten. Große Erleichterung macht sich breit.

3. Juli: Ernüchterung in der Postfiliale - die Sendung ist nicht da. Es ist Freitag, die Angestellte der Filiale sagt uns direkt, dass wir es erst Montag wieder versuchen brauchen.

6. bis 8. Juli: Tage des Bangen und Wartens beginnen, wir „stalken“ alle Postbeamten, die in unserer Straße auftauchen, probieren an verschiedensten Hotlines der DHL und Deutschen Post Informationen zu unserem Einschreiben zu bekommen. In diesen Tagen fließen viele Tränen, die Stimmung ist gedrückt. Die wildesten Theorien, was mit unseren Pässen passiert ist und wo sie jetzt sind, werden angestellt. Mittlerweile gibt es eine Meldung des Auswärtigen Amtes (vom 18.6.), dass für einen 15-tägigen Aufenthalt in Vietnam nicht mal mehr ein Visum erforderlich ist.
Doch all das ändert nix daran, dass die Pässe verschollen sind und wir erneut umbuchen müssen. Traurige Nachricht am Nachmittag des 8. Juli: vor dem 29. Juli werden wir unsere Reise nicht starten können. 
Wir „fliehen“ daraufhin erstmal ein paar Tage zu unseren Eltern in die Heimat. Wie wir unsere Tage jetzt in Deutschland verbringen lest ihr hier in den nächsten Tagen.

14. Juli: Eine Mail der vietnamesischen Botschaft lässt uns aufatmen. Unsere Pässe wurden zurück nach Berlin geschickt und die Botschaft fragte uns, was nun damit geschehen soll.

15. Juli: Wir entscheiden uns für DHL Express (Zusicherung der Lieferung am Folgetag, Versicherung der Waren bis 500€ für 10,90€ Versandkosten).

16. Juli: Wir halten unsere Reisepässe in den Händen… Unsere Reise kann doch noch starten, wir müssen keine erneuten Gebühren für einen neuen Expressreisepass bezahlen und können uns einen neuen ESTA Antrag für die USA sparen.

28. Juli: Nach Frankfurt mit dem Fernbus reisen und bei Freunden übernachten.

29. Juli: 10 Uhr losfliegen nach Seattle und dann von Seattle nach Los Angeles, wo wir dann noch zwei Tage verbringen werden bis es am 31. Juli auf die Fidschi Inseln geht. 

Fazit:

  1. All die To-Do Listen bringen nix, wenn man die wichtigste Sache - Visumspflicht - vergisst.
  2. Wenn man doch etwas vergessen hat: nicht kopflos losrennen und den ersten beiden Google Treffern vertrauen. Nehmt euch Zeit und recherchiert in Ruhe, wir hätten so nämlich festgestellt, dass man auch ohne Visum (mit recht langer Wartezeit) hätte einreisen können.
  3. Recherchiere vorher, wie du wichtige Dokumente verschickst. Ein Einschreiben in Deutschland wird nur bei Abgabe und Annahme getrackt. Das sagt im Zweifel nix über die Örtlichkeit aus an der sich deine Sendung gerade befindet. Einschreiben sind nur mit einem Haftungswert von 25€ gedeckt. In unserem Fall hätten wir bei Komplettverlust einen neuen Pass (91€ im Expressverfahren, 59€ normal) benötigt und außerdem die 75€ pro Person umsonst an die Botschaft gezahlt. Es gibt den sogenannten Wertbrief der Deutschen Post, diesen sollte man für das Verschicken von Bargeld oder wichtigen Dokumenten wohl eher nutzen (oder wie wir DHL Express).
  4. Auch wenn es schwer fällt: nimm den Lauf der Dinge hin. Wir mussten unsere USA Pläne streichen und haben vier Wochen verloren. Ein wenig Ärgern und Traurigkeit muss sein, aber danach ist es gut, blicke nach vorn und freue dich auf die verbleibende Zeit.

 

In diesem Sinne:
Lebe glücklich, lebe froh, wie der König Salomo. Der auf seinem Throne saß, und ′nen Korb voll Äpfel aß!

 

kussmundFranzi

Postzustellung

UPDATE #POSTSTREIK: 

Nachdem wir am Donnerstagabend voller Hoffnung waren ist nun langsam die Ernüchterung eingetreten. Wir haben unsere Pässe immer noch nicht zurück. 

Irgendwo zwischen all den Postautos und einem lokalen Zustellungszentrum in Düsseldorf flattert unser Einschreiben rum. Die Filiale in der es liegen soll besuchen wir täglich, jedoch ist immer noch nichts dort. Heute bekamen wir noch den Tipp, es in unserer üblichen Filiale zu versuchen, also dort, wo normalerweise bei Nichtzustellung unsere Sendungen landen. Leider gab es auch dort kein Einschreiben, sondern lediglich die Info, dass heute die Zustellungen von letzten Mittwoch in der Filiale ankamen. Es heißt also weiter Bangen und bitte Daumen drücken, damit es mit unserer Abreise nach Frankfurt am Mittwoch doch noch klappt...

TO BE CONTINUED...

 

Ursprungsartikel

Getreu dem Motto „Man bewältigt ein Gebirge, aber stolpert über einen Stein“ haben wir leider nicht so schöne Neuigkeiten. Vor ca. drei Wochen merkten wir, dass trotz endloser To Do Listen und allen Bedenken doch etwas durchgerutscht war.

Ein Visum für die Einreise nach Vietnam war leider noch nicht angefordert und musste schnell noch erledigt werden, um Widrigkeiten während der Reise zu vermeiden. Schnell im Netz gesucht und auch die richtige Seite gefunden. Am nächsten Morgen haben wir alles per Einschreiben nach Berlin an die Botschaft versandt. Wir dachten, damit wäre erstmal alles erledigt, jedoch erhielten wir einen Anruf von Konsulat, dass ja das Geld in unserem Umschlag fehlen würde.


Welches Geld?

Nach kurzer Recherche, die dummerweise nun erst stattfand, fanden wir diesen hilfreichen Post eines anderen Reisebloggers. Dieser bestätigte auch die Kosten von 75€ p.P. für das Visum. Wir überwiesen das Geld und am nächsten Tag waren unsere Visa genehmigt und die Pässe zurück in der Post. Da unsere Pässe problemlos nach Berlin gelangten machten wir uns bis hierher keine Gedanken. Erst als wir nach weiteren drei Tagen, Mitte vergangener Woche, keine Post erhielten dämmerte uns so langsam, dass noch ein paar andere Sendungen, wie Rechnungen, Pakete etc. fehlten. Poststreik! Leider hatten wir das einfach vergessen und die fehlenden Sendungen waren bis dahin nicht aufgefallen. Nun begann das Warten von Tag zu Tag.

 

Ausgang ungewiss… Poststreik!

Seit nunmehr drei Wochen fehlt sämtliche Postsendung in unserem Haus, alle Briefkästen sind leer und von Tag zu Tag wurde uns mehr bewusst, dass wir wohl nicht wie geplant morgen starten können. Ein paar Tränen flossen und jeder von uns hatte so seine „Depri-Tage“ und musste jeweils vom Anderen wieder aufgebaut werden. Heute Mittag nun die Gewissheit: keine Post = keine Reisepässe.
Wir haben in den letzten Tagen sämtliche Hotlines der Post durchtelefoniert. Ein Einschreiben wird nur auf das Absenden und Ankommen getrackt und somit haben wir keinerlei Anhaltspunkte, wo sich die Pässe befinden. Die Servicemitarbeiter der Post können leider auch nicht viel anderes mitteilen, genauso wenig wie der Briefträger, den wir seit gestern zumindest wieder sehen können. In unserem PLZ Gebiet gab es heute z.B. die Auslieferung von Briefen vom 15.6., nur ist das natürlich kein verlässlicher Garant, wann welche Sendung zugestellt werden könnte. Alles Weitere bleibt Spekulation und uns nix anderes als abzuwarten. Der Poststreik hat somit unseren Abflug verhindert.

 

Mein bester Freund die Flugsuchmaschine!

Die letzten zwei Tage waren geprägt von den Überlegungen „umbuchen“ vs. „stornieren“. Was ist besser? Was kostet weniger? Was ist flexibler? Wann kommen wir los? Nach einem kurzen Besuch bei STA Travel, mit denen wir unsere Flüge gebucht haben, waren zumindest die Kosten für das Umbuchen und Stornieren geklärt. Also ging die Recherchearbeit los. Die Idee war, dass wir vielleicht einen günstigen Flug von einer anderen europäischen Großstadt bekommen, dieser günstiger ist als von Deutschland aus, und wir einfach wenn die Pässe da sind einen kleinen Städtetrip einlegen, bevor es in die USA geht. Neben momondo und skyscanner, sowie hipmunk, die ich bereits kannte habe ich ein paar andere spannende Seiten gefunden:

- Cheapflights - global.cheapflights.com
- Kayak - kayak.de (vergessen, dass es die gibt)
- Smartfares - smartfares.com
Zu den Vorteilen der einzelnen Seiten wird es später noch einen Post geben.

All die Sucherei half am Ende nix. Stornieren und neu buchen ist einfach unglaublich teuer. Selbst wenn wir noch ein zweites Mal umbuchen müssen, ist dies am Ende wohl günstiger als das Storno.

Wir werden jetzt das gute Wetter in Deutschland nutzen, an den See fahren, chillen, Beachvolleyball spielen, schwimmen und darauf hoffen, dass irgendwo in Düsseldorf ein netter Briefträger unser Einschreiben findet und bei uns einwirft.

Der nächste Weltreisestart ist jetzt der kommende Donnerstag. Also bleibt dran, es wird nochmal spannend…

 

kussmundFranzi

Linkliste Heidelberg

Hier findet ihr all unsere Recherchequellen und Google Suchen, die wir so unterwegs als nützlich empfanden. Wir freuen uns über noch mehr Tipps in den Kommentaren und erweitern gern diese Liste.

kussmundFranzi

 Übernachten

  • gutes Frühstück und ausreichend großes Familienzimmer für 3 Erwachsene (es hätte auch problemlos noch jemand auf die Couch gepasst) - Hotel Krokodil www.krokodil-heidelberg.de
  • sah verdammt gut aus, aber hatte leider keine Plätze für uns 3 in einem gemeinsamen Schlafsaal, Preis p.P. ab 18€ - Steffi's Hostel Heidelberg www.hostelheidelberg.de
  • weitere Recherche gab es bei booking.com

 Bars & Kneipen & Restaurants

 Kunst & Kultur

  • Schloss Heidelberg www.schloss-heidelberg.de - zu Fuß aus der Innenstadt erreichbar oder durch eine Fahrt mit der Heidelberger Bergbahn, die Fahrt hat p.P. 6€ gekostet, dort war dann schon der Eintritt zum Schloss inkludiert (dieser beträgt ebenfalls 6€) - was wir leider nicht geschafft haben, ist eine Fahrt bis zum Königsstuhl, von dem man einen fantastischen Ausblick auf Heidelberg und die Umgebung haben soll
  • Schloss Schwetzingen www.schloss-schwetzingen.de - Eintritt derzeit nur in die Gärten möglich, da das Schlossinnere bis zum Frühjahr 2016 saniert wird - Eintritt 5€ - unbedingt Picknick einpacken 
  • was wir leider nicht geschafft haben, aber uns durch Plakate am Bahnhof und in der Innenstadt auffiel: Fotoausstellung "Der andere Blick" - die Ausstellung läuft noch bis zum 12. Juli
  • Fährschiff Liselotte - die preiswerte Alternative zu den Rundfahrten auf dem Neckar, die Weiße Flotte bietet auch weitere Fahrten in andere Städte oder Sonderfahrten an
  • allgemeine Informationen rund um einen Besuch in Heidelberg lassen sich hier finden:

     www.heidelberg.de

     www.heidelberg-aktuell.de

     www.virtualnights.com/heidelberg/events

     www.stadtleben.de/heidelberg/kalender

 

Städtetrip nach Heidelberg

Reiseteilnehmer

Kennt ihr das: Aufgeregt freut man sich den ganzen Tag auf den Abend und den Augenblick, wenn man endlich im Auto sitzt und es los geht?

Bei uns herrschte schon die ganze Woche eine gewisse Vorfreude, endlich ein entspanntes Wochenende mit Freunden. Carsten war schon öfters beruflich in Heidelberg und immer kam er ganz verzückt nach Hause: „dieses Schloss, die Kneipen, die Menschen, das Leben dort…“ Neidisch war ich schon länger und Heidelberg auf meiner Liste ganz weit oben und endlich ist es soweit.

Nun sitzen wir im Auto, mit Musik (heute u.a. mit Montreal, Peter Fox und Philipp Poisel) und Vorfreude. Die beste Freundin kommt aus Bremen mit dem Zug, damit wir vor der Weltreise auch nochmal ausgiebig Zeit zusammen verbringen können.

 

Unser "Hotel Krokodil" liegt zwischen Bahnhof und Altstadt, sodass wir uns gut zu Fuß bewegen können. So ging es für uns gegen Mitternacht in die Altstadt von Heidelberg. Auf der unteren Straße treffen sich am Wochenende alle Feierwütigen und Durstigen. Carsten kannte sich aus, erste Anlaufstation das „Betreute Trinken“, Rockerkneipe mit Charme, einem bestimmt 60jährigen der diese Bar einfach nur mit Herzblut betreibt und die Hälfte seiner Gäste wohl schon kennt und daher auch mal mit Bierdeckeln um sich wirft (Nachtrag: der Wirt ist auch mit Ü70 noch fit - hier der Beweis). Die Getränkeauswahl lässt keine Wünsche offen, neben regionalen Bieren gibt es auch Astra, dazu jede Menge Schnäpse mit unanständigen und ekligen Namen, auch die Absinth und Whisky Auswahl lässt wenig Wünsche offen. Wir tranken jedoch nur ein Bier und entschieden uns dann weiterzuziehen, denn wir wollten einfach noch ein wenig quatschen und das war bei lauter Rockmusik und vollem Haus doch etwas zu anstrengend.

Damen WC im ZKB

 Wir gingen noch ein paar Schritte durch die Altstadt und ich konnte erste Fotomotive und einen Blick auf das, leider im Dunkeln liegende, Schloss erhaschen. Auf dem Rückweg kehrten wir dann im ZKB (Zimmer, Küche, Bar) ein. Neben einer großen Gin Auswahl war es vor allem gemütlich, überschaubar und angemessen, um lange Unterhaltungen zu führen. Das ist auf jeden Fall die Bar, die jede Frau mal mit ihrer besten Freundin besuchen sollte. ;)

 

Am Samstag entschieden wir uns gegen alle klassischen Touri-Führungen und ignorierten die Stadtführung und auch die Boots-Tour auf dem Neckar mit dem Fährschiff Lieselotte.

Stattdessen liefen wir auf der anderen Neckarseite der Altstadt entgegen, genossen den Blick auf das Heidelberger Schloss und machten ausgiebig Fotos. Mit der Seilbahn ging es hinauf zum Schloss und dort gab es neben der schönen Aussicht für uns ein paar Highlights. Die Bilder dazu gibt es in der Fotoshow unten. 

Panorama Altstadt

Abends ging es dann mit noch mehr Freunden auf in den Roten Ochsen, wir hatten Glück, denn reservieren ging leider nicht (mehr), aber gerade war eine Gruppe gegangen und so fanden wir doch zu sechst Unterschlupf in dieser Heidelberger Institution. Es gibt regionale Küche, aber der Knaller ist eigentlich die Atmosphäre. Volkslieder und –musik zum Mitsingen, ohne große Aufforderung finden die Lieder immer wieder Anklang und jemanden der den Text kann. Die Tische uralt und mit Erinnerungen versehen, an den Wänden Bilder aus alten und neuen Tagen. Werft mal einen Blick auf die Webseite, denn unsere Bilder können all das gar nicht einfangen. Wenn ihr mal in Heidelberg seid, dies ist mein #1 Tipp - "Zum Roten Ochsen".

Auf der Suche nach einer Whiskybar empfahl das Web die Bent Bar, da unsere Gruppe aber auf mittlerweile acht Personen angewachsen war ging es wieder auf die andere Neckarseite. Dort landeten wir schließlich im River Café bei Wein und Whisky und im Anschluss noch im Irish Pub, wo es Disco-Karaoke gab und nebenan der ESC live übertragen wurde. Ihr könnt ja mal raten wo mehr los war...

Am Sonntag kehrten wir Heidelberg den Rücken, um noch den Tipp eines Freundes umzusetzen und uns das Schloss Schwetzingen anzuschauen bzw. dessen Garten, da das Schlossinnere gerade renoviert wird. Die Parkanlage erinnert sehr an Versailles, wenngleich etwas kleiner. Hoffentlich animieren euch die Bilder zu einem kleinen Ausflug. Gerne hätten wir hier ein kleines Picknick gemacht. Glücklich und geschafft ging es dann am späten Nachmittag zurück nach Hause.

 

 

Panorama Apollo Tempel

 

Was wir noch gern gemacht hätten und Links zu allen Örtlichkeiten findet ihr in der Zusammenfassung „Heidelberg“.

Habt ihr schon Heidelberg besucht und was hat euch besonders gut gefallen? Habt ihr noch mehr Tipps?

Franzi

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Wer sind wir?

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Wir sind Carsten und Franzi und sagen "Herzlich Willkommen" beim Scheibenknutscher. Dies ist unser Weltreise Blog. Mehr Infos gibt es hier: Über uns.

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Unnütze Fakten

Anzahl bereister Länder seit Start: 11

Anzahl Flüge: 15

geflogene Kilometer: 55.187

Flugzeit in Stunden: 72,12 (3 Tage)

geschossene Fotos seit Juli '15: 7.680 (~ 44,9GB)

unterwegs getroffene Reisende: 72

Fremde schießen Fotos von Carsten: 20x

Tastings (Bier, Whiskey, Wein): 19

Café Besuche für Blog und Recherche: 124
(Starbucks: 39, Burger King: 5, andere: 80)

 

(Stand 16. Jan. 2016)

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