Scheibenknutscher - Ein Weltreise Blog - Artikel nach Datum gefiltert: Juli 2015

Gestern stolperte ich über einen Artikel des Lonely Planet, der 10 ungewöhnliche Weinanbaugebiete in Amerika vorstellt (hier geht es zum Original in englischer Sprache). Das erinnerte mich an unsere wunderschöne Reise durch den Osten der USA im vergangen Spätsommer. Wenn wir schon jetzt nicht durch den Westen tingeln können, bleiben so immerhin die Erinnerungen frisch. Diese notiere ich im Übrigen in einem kleinen Notizbuch, sonst hätte ich wohl sicher schon die Hälfte aller Ortsnamen vergessen.

Jedenfalls finde ich, dass ein entscheidender Ort in der Lonely Planet Aufzählung fehlt: die Finger Lakes.

 

JavaScript must be enabled in order for you to use Google Maps.
However, it seems JavaScript is either disabled or not supported by your browser.
To view Google Maps, enable JavaScript by changing your browser options, and then try again.

Wie kamen wir auf diese Region?

Die Finger Lakes standen schon auf unserem Programm, seit wir uns damals die Route für unsere Hochzeitsreise ausgesucht haben. Auf dem Satellitenbild sieht es tatsächlich aus wie die Finger einer Hand. Das hat uns fasziniert und wir haben sowohl im Reiseführer, als auch im Netz danach gesucht. Wir haben uns für die Route so erst unterwegs entschieden. Fast überall liegen Broschüren über die Sehenswürdigkeiten der jeweiligen Umgebung.

Vom „Niagara Wine Trail“ zu den Finger Lakes

In unserem letzten Hotel am Eriesee hatten wir einen kleinen Flyer über den „Niagara Wine Trail“ gefunden und einen kleinen Bericht über das Städtchen Lockport gab es auch in unserem Reiseführer. In Lockport kann man noch erhaltene und funktionierende Teile des Erie Kanals finden. Dieser Kanal verbindet die großen Seen im Norden der USA mit dem Hudson River in New York und so letztendlich das Meer mit den Seen. Früher war dies besonders wichtig für den Aufbau der Landwirtschaft, zur Bewässerung der Felder und natürlich auch als Transportweg und Handelsroute. Auch wenn der Kanal heute nicht mehr für den Binnenhandel benutzt wird, sind die alten Anlagen trotz allem beeindruckend.

Kanal mit Winery

 

Kanal mit Fluss


WeingläserDirekt am Kanal in Lockport liegt die „Flight of Five Winery“. Wir konnten für lediglich 10$ fünf leckere Weine probieren, bekamen ein paar Cracker und eine super nette Unterhaltung mit der Inhaberin. Sie erzählte uns, was sie von Deutschland und den deutschen Weinen wusste, und wir gaben ehrlich zu, dass uns Wein schmeckt, aber wir keine großen Weinkenner sind. Was uns während der gesamten Reise immer wieder auffiel: die Amerikaner sind sehr freundlich, offen und kommunikativ und fast jeder erzählt von einem deutschen Vorfahren oder Urahnen. Die Weine waren sehr köstlich und ich am Ende etwas beschwipst; Carsten musste noch Auto fahren, sodass ich den Hauptteil der Weine verkostete. Wir nahmen zwei Flaschen Wein mit und suchten uns dann in der Nähe von Victor ein Motel, weil wir einfach kaputt waren und der Tag mit den Niagara Fällen und der wunderschönen Landschaft schon so viele Eindrücke hinterlassen hatte.

 

Die Idylle der Finger Lakes - Canandaigua, Geneva (Seneca Lake) und der Keuka Lake

Ausgeschlafen fahren wir am nächsten Morgen die letzten 20 Minuten zum Canandaigua Lake, nehmen einen der ersten öffentlichen Parkplätze und laufen dann noch ca. 20 Minuten zu Fuß zum See. Es scheint, dass der ganze Ort noch schläft, nur in einem kleinen Coffee Shop treffen wir jemanden an und nehmen einen leckeren Kaffee mit. Das Seeufer und die Promenade sind wunderschön. Ein paar einzelne Boots- und Hundebesitzer treffen wir, aber ansonsten gehören uns die Bänke und vor allem die Hollywoodschaukeln direkt am Seeufer. Wir genießen für ein Stündchen einfach nur die Ruhe, lesen und schauen auf den See und freuen uns, ob dieser tollen Entdeckung.
Canandaigua

Danach fahren wir nach Geneva, die Häuser sind eher Villen oder alte Herrschaftshäuser, aber es ist ähnlich ausgestorben. Die Saison ist eben schon vorbei und so entdecken wir einen kleinen versteckten Steg, gehen über eine paar alte Bahngleise und finden den perfekten Picknickplatz für unser Mittagessen.

Per Internet hatten wir tags zuvor ein Zimmer in Hammondsport, an der Südspitze des Keuka Lake gebucht. Der Keuka Lake wurde uns als der romantischste der Finger Lakes empfohlen. Auf dem Weg dorthin hielten wir noch in der „Whitespring Winery“, wo wir einen für unseren Gaumen ungewöhnlichen Wein verkosteten. Den Geschmack davon kann ich nur schwerlich beschreiben, es schmeckte nach Beerenfrüchten, Gewürzen, irgendwie süßlich und säuerlich zugleich. Wie gesagt, schwer zu beschreiben. Wir nahmen dann noch vier Flaschen der hauseigenen „Springhouse“ Weine mit und fragten uns so langsam, wie wir das eigentlich nach Deutschland transportieren werden.
Hammondsport war ein winzig kleiner Ort. Ein älterer Herr zeigte uns unser Zimmer und erzählte uns, dass sich hier alle kennen, nie Wohnungstüren verschlossen werden und generell alles sehr friedlich ist. Das Geld für die Bezahlung sollten wir auch einfach auf den (unechten) Kamin legen und nicht abschließen. Da wir nie wieder etwas von ihm hörten, ist unser Geld wohl bei ihm angekommen. Wir entschieden uns für ein romantisches Picknick am Keuka Lake und konnten während des Sonnenuntergangs sehr gut nachvollziehen, warum man uns dieses Fleckchen empfohlen hatte.
Keuka Lake

 

Keuka Lake Picknick 

Die Finger Lakes waren wirklich etwas Besonderes und wir werden sicher hierher wiederkommen, um später einmal einen „Wine Trail“ für mehrere Tage entlang der Seen zu machen, vielleicht mit dem Fahrrad oder mit einem Wohnwagen.

Habt ihr schon mal von den Finger Lakes gehört oder sie schon einmal besucht? Meldet euch gern in den Kommentaren (auch mit Fragen).

kussmundFranzi

Publiziert in Amerika

Ja, wir hängen immer noch in Deutschland fest. Auf Grund der Ferienzeit und den Umbuchungsbedingungen unserer gebuchten Flüge geht es jetzt leider erst am 29. Juli mit der Weltreise los. Für alle die das Drama verpasst haben, hier erneut die kurze Chronologie der Ereignisse:

 

14. Juni: Erschrocken stellen wir fest, dass wir für die Einreise nach Vietnam ein Visum benötigen, statt in Ruhe zu recherchieren brechen wir in leichte Panik aus und geben sofort unsere Daten auf der Seite der Botschaft ein.

15. Juni: Die Reisepässe und das Antragsformular gehen in die Post.

17. Juni: Die vietnamesische Botschaft ruft uns an, um zu fragen, wo denn das Geld für das Visum ist? Wir so: „welches Geld?“. Es stellt sich heraus, dass man 75€ pro Person für das Visum zahlen muss, diese können wir nach kurzer Diskussion um Verrechnungsschecks, per Post Geld schicken etc. dann doch auf das Konto der Botschaft überweisen.

19. Juni: Die Botschaft in Berlin hat unser Visum genehmigt und die Reisepässe per Einschreiben an uns zurückgesandt.

24. Juni: Wir werden unruhig und realisieren jetzt erst, dass die Post streikt und uns noch andere Briefsendungen fehlen und überhaupt, dass irgendwie nichts mehr im Briefkasten ankommt. Wir rufen bei der Botschaft an, erfahren, dass unsere Sendung per Einschreiben unterwegs ist und schauen ab sofort mehrmals täglich bei der Post in der Sendungsverfolgung. 

30. Juni: Nach tagelanger Recherche über die Post-Arbeitsweise und die verschiedenen Briefprodukte realisieren wir immer mehr, dass es wohl nix mit dem Start am 2. Juli wird und widmen uns stattdessen der Suche nach neuen Flügen bzw. der Kalkulation „welche Entscheidung wird uns weniger kosten“. Es geht darum, umzubuchen oder komplett zu stornieren und neu zu buchen.

1. Juli: Traurige Gewissheit - keine Pässe. Wir melden uns bei STA Travel um die Flüge umzubuchen. Die startende Ferienzeit macht sich nicht nur preislich bemerkbar, sondern auch mit ausgebuchten Flügen. Umbuchen geht nur für den 9. oder den 21. Juli. Wir wollen nicht zu viel Zeit verlieren, also wird es der 9. Juli.

2. Juli: Wir entscheiden morgens, dass wir uns bei angesagten 37° Grad nicht weiter verrückt machen können, und stattdessen mal einen Tag ins Freibad fahren um zu entspannen. Abends ist eine Benachrichtigungskarte der DHL in unserem Briefkasten. Große Erleichterung macht sich breit.

3. Juli: Ernüchterung in der Postfiliale - die Sendung ist nicht da. Es ist Freitag, die Angestellte der Filiale sagt uns direkt, dass wir es erst Montag wieder versuchen brauchen.

6. bis 8. Juli: Tage des Bangen und Wartens beginnen, wir „stalken“ alle Postbeamten, die in unserer Straße auftauchen, probieren an verschiedensten Hotlines der DHL und Deutschen Post Informationen zu unserem Einschreiben zu bekommen. In diesen Tagen fließen viele Tränen, die Stimmung ist gedrückt. Die wildesten Theorien, was mit unseren Pässen passiert ist und wo sie jetzt sind, werden angestellt. Mittlerweile gibt es eine Meldung des Auswärtigen Amtes (vom 18.6.), dass für einen 15-tägigen Aufenthalt in Vietnam nicht mal mehr ein Visum erforderlich ist.
Doch all das ändert nix daran, dass die Pässe verschollen sind und wir erneut umbuchen müssen. Traurige Nachricht am Nachmittag des 8. Juli: vor dem 29. Juli werden wir unsere Reise nicht starten können. 
Wir „fliehen“ daraufhin erstmal ein paar Tage zu unseren Eltern in die Heimat. Wie wir unsere Tage jetzt in Deutschland verbringen lest ihr hier in den nächsten Tagen.

14. Juli: Eine Mail der vietnamesischen Botschaft lässt uns aufatmen. Unsere Pässe wurden zurück nach Berlin geschickt und die Botschaft fragte uns, was nun damit geschehen soll.

15. Juli: Wir entscheiden uns für DHL Express (Zusicherung der Lieferung am Folgetag, Versicherung der Waren bis 500€ für 10,90€ Versandkosten).

16. Juli: Wir halten unsere Reisepässe in den Händen… Unsere Reise kann doch noch starten, wir müssen keine erneuten Gebühren für einen neuen Expressreisepass bezahlen und können uns einen neuen ESTA Antrag für die USA sparen.

28. Juli: Nach Frankfurt mit dem Fernbus reisen und bei Freunden übernachten.

29. Juli: 10 Uhr losfliegen nach Seattle und dann von Seattle nach Los Angeles, wo wir dann noch zwei Tage verbringen werden bis es am 31. Juli auf die Fidschi Inseln geht. 

Fazit:

  1. All die To-Do Listen bringen nix, wenn man die wichtigste Sache - Visumspflicht - vergisst.
  2. Wenn man doch etwas vergessen hat: nicht kopflos losrennen und den ersten beiden Google Treffern vertrauen. Nehmt euch Zeit und recherchiert in Ruhe, wir hätten so nämlich festgestellt, dass man auch ohne Visum (mit recht langer Wartezeit) hätte einreisen können.
  3. Recherchiere vorher, wie du wichtige Dokumente verschickst. Ein Einschreiben in Deutschland wird nur bei Abgabe und Annahme getrackt. Das sagt im Zweifel nix über die Örtlichkeit aus an der sich deine Sendung gerade befindet. Einschreiben sind nur mit einem Haftungswert von 25€ gedeckt. In unserem Fall hätten wir bei Komplettverlust einen neuen Pass (91€ im Expressverfahren, 59€ normal) benötigt und außerdem die 75€ pro Person umsonst an die Botschaft gezahlt. Es gibt den sogenannten Wertbrief der Deutschen Post, diesen sollte man für das Verschicken von Bargeld oder wichtigen Dokumenten wohl eher nutzen (oder wie wir DHL Express).
  4. Auch wenn es schwer fällt: nimm den Lauf der Dinge hin. Wir mussten unsere USA Pläne streichen und haben vier Wochen verloren. Ein wenig Ärgern und Traurigkeit muss sein, aber danach ist es gut, blicke nach vorn und freue dich auf die verbleibende Zeit.

 

In diesem Sinne:
Lebe glücklich, lebe froh, wie der König Salomo. Der auf seinem Throne saß, und ′nen Korb voll Äpfel aß!

 

kussmundFranzi

Publiziert in Reiseberichte

Postzustellung

UPDATE #POSTSTREIK: 

Nachdem wir am Donnerstagabend voller Hoffnung waren ist nun langsam die Ernüchterung eingetreten. Wir haben unsere Pässe immer noch nicht zurück. 

Irgendwo zwischen all den Postautos und einem lokalen Zustellungszentrum in Düsseldorf flattert unser Einschreiben rum. Die Filiale in der es liegen soll besuchen wir täglich, jedoch ist immer noch nichts dort. Heute bekamen wir noch den Tipp, es in unserer üblichen Filiale zu versuchen, also dort, wo normalerweise bei Nichtzustellung unsere Sendungen landen. Leider gab es auch dort kein Einschreiben, sondern lediglich die Info, dass heute die Zustellungen von letzten Mittwoch in der Filiale ankamen. Es heißt also weiter Bangen und bitte Daumen drücken, damit es mit unserer Abreise nach Frankfurt am Mittwoch doch noch klappt...

TO BE CONTINUED...

 

Ursprungsartikel

Getreu dem Motto „Man bewältigt ein Gebirge, aber stolpert über einen Stein“ haben wir leider nicht so schöne Neuigkeiten. Vor ca. drei Wochen merkten wir, dass trotz endloser To Do Listen und allen Bedenken doch etwas durchgerutscht war.

Ein Visum für die Einreise nach Vietnam war leider noch nicht angefordert und musste schnell noch erledigt werden, um Widrigkeiten während der Reise zu vermeiden. Schnell im Netz gesucht und auch die richtige Seite gefunden. Am nächsten Morgen haben wir alles per Einschreiben nach Berlin an die Botschaft versandt. Wir dachten, damit wäre erstmal alles erledigt, jedoch erhielten wir einen Anruf von Konsulat, dass ja das Geld in unserem Umschlag fehlen würde.


Welches Geld?

Nach kurzer Recherche, die dummerweise nun erst stattfand, fanden wir diesen hilfreichen Post eines anderen Reisebloggers. Dieser bestätigte auch die Kosten von 75€ p.P. für das Visum. Wir überwiesen das Geld und am nächsten Tag waren unsere Visa genehmigt und die Pässe zurück in der Post. Da unsere Pässe problemlos nach Berlin gelangten machten wir uns bis hierher keine Gedanken. Erst als wir nach weiteren drei Tagen, Mitte vergangener Woche, keine Post erhielten dämmerte uns so langsam, dass noch ein paar andere Sendungen, wie Rechnungen, Pakete etc. fehlten. Poststreik! Leider hatten wir das einfach vergessen und die fehlenden Sendungen waren bis dahin nicht aufgefallen. Nun begann das Warten von Tag zu Tag.

 

Ausgang ungewiss… Poststreik!

Seit nunmehr drei Wochen fehlt sämtliche Postsendung in unserem Haus, alle Briefkästen sind leer und von Tag zu Tag wurde uns mehr bewusst, dass wir wohl nicht wie geplant morgen starten können. Ein paar Tränen flossen und jeder von uns hatte so seine „Depri-Tage“ und musste jeweils vom Anderen wieder aufgebaut werden. Heute Mittag nun die Gewissheit: keine Post = keine Reisepässe.
Wir haben in den letzten Tagen sämtliche Hotlines der Post durchtelefoniert. Ein Einschreiben wird nur auf das Absenden und Ankommen getrackt und somit haben wir keinerlei Anhaltspunkte, wo sich die Pässe befinden. Die Servicemitarbeiter der Post können leider auch nicht viel anderes mitteilen, genauso wenig wie der Briefträger, den wir seit gestern zumindest wieder sehen können. In unserem PLZ Gebiet gab es heute z.B. die Auslieferung von Briefen vom 15.6., nur ist das natürlich kein verlässlicher Garant, wann welche Sendung zugestellt werden könnte. Alles Weitere bleibt Spekulation und uns nix anderes als abzuwarten. Der Poststreik hat somit unseren Abflug verhindert.

 

Mein bester Freund die Flugsuchmaschine!

Die letzten zwei Tage waren geprägt von den Überlegungen „umbuchen“ vs. „stornieren“. Was ist besser? Was kostet weniger? Was ist flexibler? Wann kommen wir los? Nach einem kurzen Besuch bei STA Travel, mit denen wir unsere Flüge gebucht haben, waren zumindest die Kosten für das Umbuchen und Stornieren geklärt. Also ging die Recherchearbeit los. Die Idee war, dass wir vielleicht einen günstigen Flug von einer anderen europäischen Großstadt bekommen, dieser günstiger ist als von Deutschland aus, und wir einfach wenn die Pässe da sind einen kleinen Städtetrip einlegen, bevor es in die USA geht. Neben momondo und skyscanner, sowie hipmunk, die ich bereits kannte habe ich ein paar andere spannende Seiten gefunden:

- Cheapflights - global.cheapflights.com
- Kayak - kayak.de (vergessen, dass es die gibt)
- Smartfares - smartfares.com
Zu den Vorteilen der einzelnen Seiten wird es später noch einen Post geben.

All die Sucherei half am Ende nix. Stornieren und neu buchen ist einfach unglaublich teuer. Selbst wenn wir noch ein zweites Mal umbuchen müssen, ist dies am Ende wohl günstiger als das Storno.

Wir werden jetzt das gute Wetter in Deutschland nutzen, an den See fahren, chillen, Beachvolleyball spielen, schwimmen und darauf hoffen, dass irgendwo in Düsseldorf ein netter Briefträger unser Einschreiben findet und bei uns einwirft.

Der nächste Weltreisestart ist jetzt der kommende Donnerstag. Also bleibt dran, es wird nochmal spannend…

 

kussmundFranzi

Publiziert in Reiseberichte

Wer sind wir?

profilbild neu

Wir sind Carsten und Franzi und sagen "Herzlich Willkommen" beim Scheibenknutscher. Dies ist unser Weltreise Blog. Mehr Infos gibt es hier: Über uns.

Wo sind wir gerade?

Letzte Kommentare

Unnütze Fakten

Anzahl bereister Länder seit Start: 11

Anzahl Flüge: 15

geflogene Kilometer: 55.187

Flugzeit in Stunden: 72,12 (3 Tage)

geschossene Fotos seit Juli '15: 7.680 (~ 44,9GB)

unterwegs getroffene Reisende: 72

Fremde schießen Fotos von Carsten: 20x

Tastings (Bier, Whiskey, Wein): 19

Café Besuche für Blog und Recherche: 124
(Starbucks: 39, Burger King: 5, andere: 80)

 

(Stand 16. Jan. 2016)

TOP